Tasten - Experimente Biologie

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Teste den Tastsinn!                                                  zurück                  druck
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Didaktische und sachliche Hinweise:
Tasten ist neben dem Schmecken und Riechen ein sehr wichtiger Sinn. Man spricht geradezu von der Tastwelt, die sich das Kind erarbeitet. Der Tastsinn ist extrem empfindlich.
Der Tastsinn ist nicht mit einem besonderen Organ verbunden wie der Sehsinn mit dem Auge, deswegen wird er oft den "niederen Sinnen" zugeordnet. Diese Bezeichnung  trifft aber keinesfalls die Bedeutung des Tastsinnes für unser tägliches Leben!!
In der Lederhaut des Menschen liegen sehr viele Meissner`sche Körperchen (Größe ca. 0,1 mm Durchmesser), die als kleinste Einheiten zur Wahrnehmung von Tasterlebnissen nachgewiesen worden sind. Sie reagieren auf Druck.
Gegenwartsbedeutung: Die Bedeutung des Tastsinns im täglichen Umgang mit Materialien und Menschen (Streicheln) kann man nicht überschätzen. Heute weiß man, dass der Schmerzsinn ein besonderer Sinn des Menschen ist, der vom Tastsinn getrennt ist. Auf Versuche zum Schmerzsinn wird in der Grundschule verzichtet. Die Versuche zum Tastsinn eignen sich besonders, eine schon gemachte Erfahrung experimentell zu überprüfen und zu erweitern. Ziel kann sein, das Staunen über die alltäglichen Leistungen unseres Körpers zu wecken.

Tipp: Es erscheint ausreichend, den Tastsinn in der Haut zu verankern. Weitere Sinnesqualitäten wie das Wahrnehmen von Schmerz, von Druck, von Wind können zusätzlich erarbeitet werden.
 
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