Sinne einf - Experimente Biologie

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https://de.wikipedia.org/wiki/Sinn_(Wahrnehmung)
https://www.google.com/search?q=sinneswahrnehmung&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b-ab
Speckmann/Wittkowski (2014) Handbuch Anatomie, S.93ff Verlag HFullman
Schäffler/Menche:  Mensch-Körper-Krankheiten (2004,S.214ff) Urban u Fischer, neuste Auflage
 vgl auch Grundschule  G Sinne

Das Gehirn (ZNS Zentralnervensystem) ist unser eigentliches „Außenweltorgan“. Es verarbeitet möglichst rasch alle Erregungen, die von den Sinnesorganen oder den Sinneszellen oder einzelnen Nervenendigungen weitergeleitet werden.
Die Sinneszellen haben die Aufgabe, die Reize, die aus der Umgebung kommen, in Erregungen umzuwandeln. Die Sinneszellen, die frei liegen oder in Sinnesorganen zusammengefasst sind, schalten den Reiz auf Erregungen um. Daher ist die Bezeichnung Reizverarbeitung in Bezug auf die Gehirnleistung irreführend.
Das Reiz-Reaktionsschema:  
Mit Hilfe dieser grundsätzlichen „Schaltung“ können wir uns mit der Umgebung und dem eigenen Körper auseinandersetzen und mit Hilfe der Muskeln oder mit Stoffwechseländerungen reagieren.
Man unterscheidet meist die fünf Sinne: Hören, Riechen, Schmecken, Sehen und Tasten. Die Unterscheidung nach Nah- und Fernsinn ist sehr gebräuchlich. Fernsinne sind: Hören, Sehen, z.T. auch Riechen. Dazu sind besondere Organe notwendig, die Erregungen verarbeitet das Gehirn. Sinneseindrücke der Nahsinne werden ohne Zwischenorgane direkt an das Gehirn als Erregungen gesendet.
Inzwischen werden auch die Tiefensensibilität (Propiorezeptoren) und der Gleichgewichtssinn zu den Sinnesleistungen gezählt. Der Schmerzsinn ist ebenfalls nachgewiesen. Weitere Rezeptoren im Körper wie die Blutzuckermessung, die Messung des Sauerstoffgehalts im Blut oder die Messung des Blutdrucks kommen hinzu. Diese Regelung geschieht unbewusst. Man bemerkt diese Sinnesleistungen erst, wenn Störungen auftreten.
Die Versuche 
S Sehen    S   Hören   S   Schmecken-Riechen   S   Haut   S   Körpersteuerung    
 
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